Sie haben Einschlafstörungen?
Gute Nacht!
Sieben bis neun Stunden Schlaf sollte sich ein Erwachsener pro Nacht gönnen. Kinder brauchen sogar noch mehr. Schlaf ist unheimlich wichtig um wirklich gesund zu bleiben, denn wer zu wenig schläft sieht nicht nur alt aus, sondern vernachlässigt auch die Regeneration des Körpers. Im Schlaf arbeitet das Immunsystem, Eindrücke des Tages werden verarbeitet und Schlaf ist darüber hinaus tatsächlich eine der effektivsten Anti-Aging-Methoden. Wer zu wenig schläft, der läuft Gefahr ernsthaft krank zu werden. Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass dauerhafter Schlafmangel ein erhöhtes Risiko für Depressionen, Burnout und sogar Übergewicht bedeuten kann. In unserer modernen Zeit sind Schlafstörungen keine Seltenheit mehr.
Doch was tun z.B. bei Einschlafstörungen?
Zu allererst sollte für eine angenehmen Schlafumgebung gesorgt werden. Das bedeutet ein bequemes Bett. Was stört z.B. beim Einschlafen? Stört es z.B. wenn der Partner schnarcht oder während der Nacht im Bett wühlt? Könnten hier vielleicht getrennte Matratzen helfen und vielleicht Ohrstöpsel. Schlafzimmer sollten auch immer gut gelüftet und kühl sein. Dunkelheit läßt den Körper auch zur Ruhe kommen und sorgt darüber hinaus für einen tieferen Schlaf. Mit vollem Bauch schläft es sich ebenfalls eher schlecht. Was bei kleinen Kindern häufig hilft, kann auch für Erwachsene eine gute Möglichkeit sein – nämlich „Rituale“. Das kann z.B. ein Spaziergang vor dem Zubettgehen sein, besondere Wellnessmassnahmen wie z.B. Sauna oder noch ein paar Seiten lesen. Zusätzlich gibt es natürlich aus der Naturapotheke ebenfalls ein paar unterstützende Mittel wie z.B. Kräutertee, ätherische Öle, Bachblüten etc. Auf Alkohol als Betthupferl oder Schlaftabletten sollte man aber lieber verzichten. Sollten die Maßnahmen nicht helfen, ist es auch sinnvoll einmal einen Arzt oder als Alternative einen Heilpraktiker aufzusuchen.